ALPENIQ AI
Automatisierung, die arbeitet.
Während du schläfst, arbeitet sie weiter. ALPENIQ AI automatisiert Prozesse und baut KI-Agenten und Workflows, die Routine übernehmen, verantwortungsvoll, transparent und unter klarer menschlicher Kontrolle. Mehr Wirkung, weniger Handarbeit.
Über KI reden alle. Wenige setzen sie richtig ein.
Dein Team verliert jeden Tag Stunden an Aufgaben, die eine Maschine erledigen könnte. Die Frage ist nicht, ob Automatisierung hilft, sondern wo sie wirklich Zeit spart und wo nicht.
Zeit für Routine statt für Kunden
Offerten, Rechnungen, Datenpflege, dein Team macht von Hand, was längst automatisiert laufen könnte.
KI als Schlagwort, nicht als Nutzen
Überall Versprechen, selten konkreter Mehrwert. Am Ende bleibt vieles Hype ohne messbaren Effekt.
Tools statt Prozesse
Neue Software wird gekauft, das eigentliche Problem im Ablauf bleibt. Das Tool löst nichts, wenn der Prozess nicht stimmt.
Sorge um die eigenen Daten
Wer KI einsetzt, gibt oft Daten aus der Hand. Ohne klare Regeln ist das ein Risiko.
Keine Kontrolle über Entscheide
Eine Automatisierung, die im Hintergrund falsch entscheidet, kostet mehr als sie spart.
Automatisierung, die niemand versteht
Läuft etwas schief, weiss niemand warum. Ohne Nachvollziehbarkeit fehlt das Vertrauen.
Freelancer, Agentur oder AI?
Automatisierung ist kein Tool-Kauf. Der Unterschied liegt darin, ob am Prozess angesetzt wird, und ob du die Kontrolle behältst.
| Kriterium | Freelancer | Standard-Agentur | ALPENIQ AI |
|---|---|---|---|
| Ein Tool einrichten | |||
| Am Prozess ansetzen, nicht am Tool | |||
| Human-in-the-Loop bei wichtigen Entscheiden | |||
| Nachvollziehbar und dokumentiert gebaut | |||
| Ehrliche Einschätzung, wo KI nichts bringt | |||
| Datenschutz von Anfang an mitgedacht |
Wir automatisieren, was Zeit frisst, nicht, was Menschen ausmacht. Transparent, kontrolliert und auf echten Nutzen ausgelegt.
Vom manuellen Ablauf
zur Automatisierung, die arbeitet
Wir setzen dort an, wo Automatisierung wirklich Zeit spart, und bauen sie so, dass du jederzeit die Kontrolle behältst.
Prozess verstehen
Wir schauen uns deine Abläufe an und finden, was Zeit frisst und sich zu automatisieren lohnt.
Sinnvoll priorisieren
Nicht alles muss automatisiert werden. Wir starten dort, wo der Nutzen am grössten ist.
Workflows & Agenten bauen
Wir automatisieren mit n8n-Workflows und KI-Agenten, zuverlässig und nachvollziehbar.
Kontrolle einbauen
Bei wichtigen Entscheiden bleibt der Mensch in der Schleife. Du gibst frei, die Maschine führt aus.
Messen & skalieren
Wir prüfen, was die Automatisierung bringt, und weiten sie dort aus, wo sie sich bewährt.
KI ist kein Selbstzweck. Sie ist Zeit, die du zurückgewinnst.
So arbeiten wir zusammen
Dein Aufwand bleibt gering
Kennenlernen
Strategiegespräch
Wir klären, wo in deinem Betrieb Automatisierung sich lohnt.
Dein Aufwand: Ein Gespräch
Prozess-Analyse
Potenzial finden
Wir nehmen deine Abläufe auf und zeigen, was sich automatisieren lässt.
Dein Aufwand: Wenige Termine
Umsetzung
Bauen & testen
Wir bauen Workflows und Agenten und testen sie gemeinsam mit dir.
Dein Aufwand: Gering
Freigabe & Betrieb
Kontrolle sichern
Du entscheidest, wo der Mensch eingreift. Danach läuft die Automatisierung im Betrieb.
Dein Aufwand: Kein Aufwand für dich
Betreuung
Skalieren
Wir überwachen, verbessern und erweitern die Automatisierung nach Bedarf.
Dein Aufwand: Nach Bedarf
Fokus
- KI-Automatisierung & AI Agents
- Prozessautomation & n8n Workflows
- KI-Beratung & Data/Analytics
- AI Governance
- Human-in-the-Loop bei wichtigen Entscheiden
Leistungen
ALPENIQ AI verkauft keine Schlagworte. ALPENIQ AI baut Automatisierung, die arbeitet.
Häufige Fragen
Wir setzen KI nur dort ein, wo sie messbar Zeit oder Geld spart. Wo sie nichts bringt, sagen wir es dir, ehrlich statt hypegetrieben.
Datenschutz ist von Anfang an Teil der Lösung. Wir klären, welche Daten wohin fliessen, und arbeiten wo sinnvoll mit lokalen Modellen.
Nein. Bei wichtigen Entscheiden bleibt der Mensch in der Schleife. Die Automatisierung bereitet vor, du gibst frei.
Meist nicht. Wir verbinden bestehende Systeme über Workflows, statt alles neu aufzusetzen.
Wir bauen nachvollziehbar und dokumentiert. Läuft etwas schief, ist erkennbar warum, und schnell behoben.
Mit dem Ablauf, der am meisten Zeit frisst. Wir starten klein, zeigen den Nutzen und weiten dann aus.
Wir starten mit dem Ablauf, der am meisten Zeit frisst, dort zeigt sich der Nutzen zuerst. Statt einer grossen Wette bauen wir in kleinen Schritten und messen, was jede Automatisierung an Stunden spart. Rechnet sie sich nicht, sagen wir es dir.
Nein. Wir bauen die Automatisierung so, dass sie sich in deine bestehenden Abläufe einfügt. Dein Team arbeitet weiter mit den gewohnten Werkzeugen, die KI läuft im Hintergrund und wird dort sichtbar, wo eine Freigabe nötig ist.
Alles, was klar umrissen und wiederkehrend ist: Anfragen vorsortieren, Daten zusammentragen, Entwürfe vorbereiten. Der Agent übernimmt die Fleissarbeit, du behältst die Entscheidung. Wo es heikel wird, bleibt der Mensch in der Schleife.
Damit Entscheidungen auf Zahlen statt auf Bauchgefühl beruhen. Wir machen deine vorhandenen Daten nutzbar und zeigen sie so, dass du auf einen Blick siehst, was läuft, ohne sie mühsam aus mehreren Systemen zusammenzusuchen.
Governance ist von Anfang an dabei: Wir dokumentieren, welche Daten wohin fliessen und wer was entscheidet. So bleibt jeder Schritt nachvollziehbar und du behältst die Kontrolle, wichtig für den Datenschutz und für dein Vertrauen in das System.
Schweizer Rahmenbedingungen
Was gilt in der Schweiz für den Einsatz von KI im Unternehmen?
Die Schweiz hat Stand August 2026 kein Querschnittsgesetz für künstliche Intelligenz: Der Bundesrat hat sich am 12. Februar 2025 für sektorielle Anpassungen entschieden, die Vernehmlassungsvorlage wird bis Ende 2026 erarbeitet. Massgebend bleibt damit das bestehende Recht — allen voran das DSG, das automatisierte Einzelentscheidungen mit erheblichen Folgen ausdrücklich regelt (Art. 21 DSG).
| Kriterium | Was gilt | Quelle |
|---|---|---|
| Regulierungsstand Schweiz | Kein KI-Querschnittsgesetz. Sektorieller Ansatz, Entscheid des Bundesrats vom 12.2.2025, Vernehmlassungsvorlage bis Ende 2026. | Bundesrat — KI-Regulierung, Entscheid 12.2.2025 |
| Automatisierte Einzelentscheidung | Informationspflicht und Anspruch auf Überprüfung durch einen Menschen, wenn die Entscheidung für die betroffene Person mit einer erheblichen Auswirkung verbunden ist (Art. 21 DSG). | DSG, SR 235.1 |
| EU-Berührung | Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 ist seit dem 2.8.2026 anwendbar und kann Schweizer Unternehmen treffen, wenn Inhalte erkennbar auch für ein EU-Publikum bestimmt sind. Die blosse Abrufbarkeit in der EU genügt dafür nicht. | DSG, SR 235.1 |
Kantonale Unterschiede
Kantonale Verwaltungen unterstehen nicht dem eidgenössischen DSG, sondern dem jeweiligen kantonalen Datenschutzgesetz — im Kanton Zürich dem IDG. Wer eine KI-Lösung an eine kantonale oder kommunale Stelle liefert, prüft die kantonale Grundlage, nicht die eidgenössische.
Primärquellen
- Bundesrat — KI-Regulierung, Entscheid 12.2.2025 — Der Bundesrat, Stand
- DSG, SR 235.1 — Fedlex — Bundesrecht, Stand
Diese Übersicht beschreibt die Rechtslage in ihren Grundzügen und ersetzt keine Prüfung des Einzelfalls. Sie ist keine Rechtsberatung.
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