Cloud-Telefonie
Deine Telefonanlage steht im Keller, ist zehn Jahre alt und niemand traut sich, sie anzufassen. Cloud-Telefonie ersetzt sie durch einen Dienst — und im besten Fall merkt beim Umstellen niemand etwas ausser dass es funktioniert.

Kurz erklärt
Cloud-Telefonie, oft VoIP genannt, führt Telefongespräche über das Internet statt über eine eigene Telefonanlage. Der Anbieter betreibt die Technik, du behältst deine Nummern. Für Schweizer KMU mit Microsoft 365 ist die naheliegende Variante die Telefonie in Microsoft Teams: Ein Programm für Chat, Video und Telefon statt drei — und der Anruf funktioniert auf dem Notebook genauso wie auf dem Tischtelefon.
- Bestehende Nummern werden portiert
- Kein Gerät im Keller, das ausfallen kann
- Erreichbar am Notebook, Telefon und Handy
- Weiterleitungen und Ansagen selbst änderbar
- Kosten je Benutzer statt je Anlage
Was wir machen
Von der Nummernportierung bis zur Anrufverteilung:
- Cloud-Telefonie
- VoIP
- Microsoft Teams Telefonie
- Nummernportierung
- Anrufverteilung
- Warteschlangen und Ansagen
- Öffnungszeiten und Weiterleitung
- Tischtelefone und Headsets
- Faxersatz
- Anbindung an das CRM
- Notrufstandort
- Betrieb und Support
Was du davon hast
Der Nutzen ist selten der Preis allein:
- Ein Anruf erreicht die Person, nicht den Schreibtisch
- Homeoffice mit der Geschäftsnummer, ohne Umleitung
- Anrufverteilung selbst ändern, ohne Techniker
- Keine Wartungsverträge für Hardware
- Wachstum ohne neue Anlage
- Ein Programm statt Telefon, Chat und Video getrennt
Wann sich der Wechsel lohnt
Meist gibt es einen konkreten Anlass:
- Die Telefonanlage ist am Ende ihrer Wartung
- Ein Umzug steht an — die Anlage müsste mitkommen
- Es wird verteilt gearbeitet und Weiterleitungen häufen sich
- Microsoft 365 ist im Haus und Teams wird ohnehin genutzt
- Die Erreichbarkeit ist ein wiederkehrendes Thema
Wie wir vorgehen
Aufnehmen
Welche Nummern gibt es, wer soll wie erreichbar sein, welche Weiterleitungen laufen heute. Diese Karte ist bei den meisten Betrieben nirgends aufgeschrieben.
Planen
Anrufverteilung, Öffnungszeiten, Vertretungen und Notrufstandort. Der Notrufstandort ist keine Formalie: Bei Internet-Telefonie muss hinterlegt sein, wo der Anruf herkommt.
Portieren
Die Nummern wandern zum neuen Anbieter. Das ist der Schritt mit dem festen Termin — wir bereiten alles so vor, dass am Tag selbst nur umgeschaltet wird.
Umstellen
Geräte, Headsets und Ansagen. Wer ein Tischtelefon will, behält eines; wer keines braucht, bekommt keines dazu.
Betreiben
Änderungen an der Anrufverteilung machst du selbst oder wir — je nachdem, wie oft sie vorkommen.
Häufige Fragen
Ja. Die Portierung geografischer Nummern ist in der Schweiz geregelt und der Normalfall. Sie braucht einen Termin und etwas Vorlauf — deshalb ist sie der erste Schritt in der Planung, nicht der letzte.
Anrufe werden auf Mobilnummern umgeleitet, wenn die Cloud die Endgeräte nicht erreicht. Das wird vorher eingerichtet, nicht im Ernstfall. Bei einem Betrieb, dessen Erreichbarkeit geschäftskritisch ist, gehört ein zweiter Internetzugang dazu.
Nicht zwingend. Notebook mit Headset reicht für die meisten Arbeitsplätze. Tischtelefone sind dort sinnvoll, wo dauerhaft telefoniert wird oder kein persönlicher Rechner am Platz steht.
Ja, und für Betriebe mit Microsoft 365 ist das meist der günstigste Weg — ein Programm statt drei. Es braucht eine Zusatzlizenz für die Telefonie und einen Anbieter für die Amtsleitung.
Ja. Bei Internet-Telefonie muss der Standort hinterlegt sein, damit der Notruf an die richtige Zentrale geht. Das richten wir bei der Einführung ein und prüfen es beim Umzug erneut.
Warum ALPENIQ
Telefonie ist der Dienst, bei dem ein Fehler sofort auffällt — nicht in der nächsten Auswertung, sondern beim nächsten Anruf. Deshalb bereiten wir die Portierung vollständig vor und schalten erst um, wenn alles daneben steht.
Und wir verkaufen keine Anlage. Was du bekommst, ist ein Dienst mit einem Ansprechpartner, der auch den Rest deiner IT kennt.
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