IT-Outsourcing
Du willst dich um dein Geschäft kümmern, nicht um Updates, Lizenzen und die Frage, warum der Drucker im zweiten Stock wieder nicht antwortet. IT-Outsourcing heisst: Wir übernehmen den Betrieb, du behältst die Entscheidungen.

Kurz erklärt
IT-Outsourcing bedeutet, dass ein externer Partner Aufgaben übernimmt, die sonst eine interne IT-Abteilung erledigen würde – Betrieb, Wartung, Sicherheit, Support und Beschaffung.
Für ein Schweizer KMU ist das selten eine Alles-oder-nichts-Entscheidung: Üblich ist, dass der Betrieb nach aussen geht und die Entscheidungen im Haus bleiben. Was ausgelagert wird, steht im Vertrag; was nicht drinsteht, wird auch nicht ausgelagert.
- Betrieb und Überwachung der Systeme
- Updates und Sicherheitsaktualisierungen
- Benutzer, Geräte und Berechtigungen
- Erste und zweite Support-Stufe
- Beschaffung und Lizenzverwaltung
Was wir übernehmen
Vollständig oder in Teilen – der Schnitt gehört in den Vertrag, nicht ins Bauchgefühl.
- IT-Outsourcing
- Externe IT-Abteilung
- IT-Betrieb
- Server und Netzwerk
- Arbeitsplätze und Geräte
- Benutzerverwaltung
- Lizenzverwaltung
- Patch-Management
- Überwachung
- Support-Hotline
- Beschaffung
- Dokumentation
- Notfallwiederherstellung
Was du davon hast
Der Nutzen liegt selten dort, wo er im Angebot steht:
- Ein Ansprechpartner statt drei Nummern
- Planbare monatliche Kosten statt Stundenzettel
- Störungen fallen auf, bevor jemand anruft
- Dokumentation, die auch ohne uns lesbar ist
- Kein Wissensverlust bei Personalwechsel
- Sicherheitsaktualisierungen laufen ohne Nachfrage
- Beschaffung ohne Preisvergleiche im Alltag
Wann Outsourcing der richtige Weg ist
Nicht bei jedem Betrieb – hier ist es meist der Fall:
- Der Betrieb hat 10 bis 50 Arbeitsplätze und niemand macht IT hauptberuflich
- Die IT hängt an einer Person, die auch noch etwas anderes zu tun hat
- Ein Tag Ausfall kostet mehr als ein Monat Betreuung
- Ein Wechsel steht an: Umzug, Cloud, neuer Standort
- Eine Prüfung oder ein Kunde verlangt nachweisbare IT-Sicherheit
Wie wir vorgehen
Bestandsaufnahme
Wir schauen an, was da ist – Geräte, Lizenzen, Verträge, Zugänge. Ohne diese Liste ist jedes Angebot geraten. Sie gehört danach dir, unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.
Schnitt festlegen
Was geht raus, was bleibt drin. Diese Frage entscheidet über Preis und über Ärger. Wir schreiben beides auf, inklusive dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist.
Übernahme
Zugänge, Überwachung, Dokumentation. Der laufende Betrieb wird nicht unterbrochen – die Übernahme läuft parallel, bis alles gespiegelt ist.
Betrieb
Feste Pauschale, benannter Ansprechpartner, monatlicher Bericht mit dem, was passiert ist. Auch in Monaten, in denen nichts passiert ist.
Weiterentwicklung
Zweimal im Jahr setzen wir uns hin: Was hat gestört, was steht an, was kann weg. IT wächst sonst nur dazu, nie ab.
Häufige Fragen
Warum ALPENIQ
Wir sind keine reine IT-Firma. ALPENIQ IT ist eine von fünf Divisionen – daneben stehen Website, Marke, Automatisierung und Software. Das ist kein Verkaufsargument, sondern ein praktischer Unterschied: Wenn deine Warenwirtschaft mit dem Onlineshop sprechen soll, ist das bei uns kein Fremdthema, sondern eine Etage tiefer im selben Haus.
Und wir betreiben unsere eigene IT nach denselben Regeln. Was wir dir empfehlen, läuft bei uns – nicht als Referenz, sondern weil wir sonst nicht wüssten, ob es trägt.
Du weisst, dass digital mehr drin ist.
Höher denken beginnt mit einem Gespräch.
30 Minuten, ehrlich und konkret: Wir schauen an, wo dein Unternehmen digital steht, und welcher Schritt dich jetzt am schnellsten weiterbringt.