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Gastronomie · Schweiz

Wenn jede Bestellung 30 Prozent kostet

Lieferportale bringen Bestellungen und behalten einen Teil davon. Swiss Takkos wollte den eigenen Kanal — mit derselben Bequemlichkeit, aber ohne die Gebühr.

Umfang der Zusammenarbeit

  • Website
  • Bestell-Web-App
  • Zahlungsanbindung
  • Full-Stack-Entwicklung
Die Ausgangslage

Der teuerste Vertriebsweg ist der bequemste

Uber Eats und Just Eat lösen ein echtes Problem: Sie bringen Kundschaft, die den Betrieb sonst nicht gefunden hätte. Sie nehmen dafür eine Provision pro Bestellung — bei knappen Margen in der Gastronomie ist das der Unterschied zwischen Gewinn und Beschäftigung.

Das Bittere daran: Je besser ein Betrieb läuft, desto teurer wird der Kanal. Stammkunden, die ohnehin wiederkommen, bestellen über das Portal — und kosten jedes Mal aufs Neue.

Der Ansatz

Nicht gegen das Portal, sondern daneben

Ein eigener Bestellweg funktioniert nur, wenn er genauso einfach ist. Wer erst ein Konto anlegen muss oder am Ende auf eine Zahlungsart trifft, die er nicht nutzt, geht zurück zur App.

Deshalb keine halbe Lösung: eine vollständige Web-App mit Menü, Warenkorb, Bestellfluss und allen gängigen Zahlungsmitteln. Kein Download, keine Registrierungspflicht.

Das Portal bleibt für Neukundschaft. Der eigene Kanal übernimmt die, die den Betrieb schon kennen — und dort fällt keine Provision an.

Die Umsetzung

Was daraus entstanden ist

  • Die Website

    Angebot, Standort und Öffnungszeiten — der Einstieg für alle, die über die Suche kommen.

  • Die Bestell-App

    Menü, Warenkorb und Bestellfluss als Web-App. Ohne Download, ohne Registrierungszwang.

  • Zahlung vollständig

    Alle gängigen Zahlungsmittel angebunden. Eine fehlende Zahlart genügt, damit jemand abbricht.

Startseite von Swiss Takkos mit der eigenen Bestell-Web-App

Wo wir heute stehen

Website und Bestell-App sind im Einsatz.

Zahlen zum Bestellvolumen stehen hier keine — die liegen im Kassensystem des Betriebs, und wir veröffentlichen keine Werte, die wir nicht selbst erhoben haben. Der Nutzen des eigenen Kanals lässt sich ohnehin einfacher benennen als messen: Was direkt bestellt wird, kostet keine Provision.

Zahlst du Provision für Kunden, die dich längst kennen?

Wir rechnen mit dir durch, ab welchem Bestellvolumen sich ein eigener Kanal trägt.