«Was kosten Google Ads in der Schweiz?» ist die häufigste Frage vor der ersten Kampagne. Und sie hat keine Antwort in Franken.

Nicht, weil niemand sie kennt. Sondern weil der Preis nicht am Kanal hängt, sondern an deiner Branche, deinem Wettbewerb, deiner Zielseite und daran, was ein Kunde bei dir wert ist. Zwei Betriebe können auf dasselbe Keyword bieten und trotzdem unterschiedlich viel pro Klick bezahlen.

Was es stattdessen gibt, ist eine Rechnung. Sie läuft rückwärts: nicht vom Budget zum Ergebnis, sondern vom Kundenwert zum Budget. Dieser Artikel zeigt dir diese Rechnung Schritt für Schritt, die Untergrenze, unter der sie nicht mehr funktioniert, und die Stellen, an denen sie in der Praxis kippt.

Wenn du noch davor stehst und dich fragst, ob überhaupt bezahlte Suche der richtige Kanal ist, klärt das der Vergleich SEO vs. Google Ads. Hier geht es um die Zahlen danach.

Es gibt keinen Preis, es gibt eine Auktion

Google Ads rechnet nach Klick. Deine Anzeige kann tausendmal erscheinen, ohne einen Franken zu kosten. Bezahlt wird erst, wenn jemand klickt.

Nur: Was ein Klick kostet, legt nicht Google fest und auch nicht du. Es entscheidet sich bei jeder einzelnen Suchanfrage neu, in einer Auktion, an der alle Anbieter teilnehmen, die für diesen Begriff und diesen Ort in Frage kommen.

Drei Dinge bestimmen dabei, wer wo erscheint:

  • Dein Gebot. Der Höchstbetrag, den du für einen Klick zu zahlen bereit bist.
  • Die Qualität deiner Anzeige und deiner Zielseite. Google bewertet, wie gut beide zur Suchanfrage passen.
  • Der Kontext der Suche. Gerät, Standort, Uhrzeit, Suchabsicht.

Daraus folgt der Satz, der die ganze Kostenfrage erklärt: Dein Gebot ist eine Obergrenze, kein Preis. Bezahlt wird nur so viel, wie nötig ist, um vor dem nächsten Anbieter zu liegen. Wer bessere Anzeigen und eine passendere Zielseite hat, steht mit einem niedrigeren Gebot weiter oben und zahlt weniger pro Klick.

Deshalb kann es keine Preisliste geben. Eine Zahl, die du irgendwo als «durchschnittlicher Klickpreis Schweiz» liest, ist ein Mittelwert über Branchen, die nichts miteinander zu tun haben. Für eine Anwaltskanzlei in Zürich und einen Malerbetrieb im Zürcher Oberland gilt dieselbe Zahl garantiert nicht.

Der Qualitätsfaktor ist der einzige Hebel, der nach unten zeigt

Fast jede Stellschraube in Google Ads erhöht entweder deine Kosten oder dein Volumen. Eine einzige senkt den Preis: die Qualität.

Google fasst sie im Qualitätsfaktor zusammen, einer Bewertung deiner Keywords auf einer Skala von 1 bis 10. Drei Bestandteile fliessen ein:

  • Erwartete Klickrate. Wie wahrscheinlich es ist, dass jemand auf deine Anzeige klickt, wenn sie zu diesem Begriff erscheint.
  • Anzeigenrelevanz. Wie genau der Anzeigentext das trifft, wonach gesucht wurde.
  • Nutzererfahrung auf der Zielseite. Ob die Seite hinter dem Klick hält, was die Anzeige verspricht, schnell lädt und auf dem Handy bedienbar ist.

Praktisch heisst das: Die Zielseite ist kein Anhängsel der Kampagne, sie ist Teil des Klickpreises. Wer Anzeigen auf die Startseite schickt, weil das der schnellste Weg war, zahlt für dieselbe Position dauerhaft mehr als der Wettbewerber mit einer eigenen Seite je Angebot. Warum eine Seite überzeugt oder eben nicht, steht im Detail in unserem Artikel dazu, warum Websites keine Kunden bringen.

Der Qualitätsfaktor ist damit die einzige Position im ganzen Konto, an der Arbeit direkt Geld spart, statt Geld zu kosten.

Das Budget rechnest du rückwärts

Die übliche Reihenfolge lautet: Budget festlegen, Kampagne starten, abwarten. Die tragfähige läuft umgekehrt.

Vier Zahlen genügen, und drei davon kennst du bereits, ohne je eine Anzeige geschaltet zu haben:

  1. Was ist ein Kunde wert? Der Deckungsbeitrag, nicht der Umsatz. Bei wiederkehrenden Kunden über die gesamte Zusammenarbeit gerechnet, nicht über den ersten Auftrag.
  2. Wie viele Anfragen brauchst du für einen Kunden? Diese Zahl steht in deinem Vertrieb, nicht in einer Studie.
  3. Wie viele Klicks brauchst du für eine Anfrage? Das ist die Conversion Rate deiner Zielseite. Sie ist die einzige der vier Zahlen, die du vor dem Start schätzen musst.
  4. Was kostet ein Klick? Der Keyword-Planer in Google Ads nennt dir eine Spanne für deine Begriffe, eingegrenzt auf die Schweiz und auf Deutsch.

Daraus ergibt sich alles Weitere in zwei Multiplikationen und einer Subtraktion:

  • Klicks pro Anfrage x Klickpreis = Cost per Lead
  • Cost per Lead x Anfragen pro Kunde = Kosten pro Kunde
  • Kundenwert minus Kosten pro Kunde = was übrig bleibt

Ein Rechenbeispiel. Die Zahlen darin sind erfunden, die Rechnung ist es nicht:

GrösseBeispielwertDeine Zahl
Deckungsbeitrag je KundeCHF 2'000
Anfragen bis zum Auftrag4
Klicks bis zur Anfrage (4 % Conversion Rate)25
KlickpreisCHF 3.50
Cost per LeadCHF 87.50
Kosten pro KundeCHF 350
Bleibt je KundeCHF 1'650

Ist die letzte Zeile bei dir negativ, ist das keine Budgetfrage. Dann ist entweder der Begriff zu teuer, die Zielseite zu schwach oder das Angebot zu klein für bezahlte Suche. Mehr Budget macht ein negatives Ergebnis nur schneller negativ.

Ist sie positiv, kennst du deine Obergrenze. Und die ergibt sich nicht aus dem, was du ausgeben willst, sondern aus dem, was du bedienen kannst: Wer zehn zusätzliche Kunden im Monat verkraftet, hat in diesem Beispiel ein sinnvolles Budget von rund CHF 3'500 im Monat. Wer drei verkraftet, hat eines von CHF 1'050 und sollte den Rest nicht ausgeben, nur weil er da wäre.

Die empfindlichste Zahl in dieser Rechnung ist nicht der Klickpreis. Klickpreis und Conversion Rate wirken beide gleich stark, denn beide gehen einfach in die Kosten pro Anfrage ein. Der Unterschied liegt darin, wer sie bestimmt: Den Klickpreis setzt die Auktion, die Conversion Rate setzt deine Seite. Halbiert sich die Conversion Rate von 4 auf 2 Prozent, verdoppeln sich die Kosten pro Kunde auf CHF 700 — ohne dass sich an der Kampagne irgendetwas geändert hätte. Wie du an dieser Stelle arbeitest, zeigt der Artikel zur conversionstarken Website.

Die Untergrenze: ab wann eine Kampagne überhaupt etwas aussagt

Die Rechnung oben sagt dir, was du ausgeben darfst. Sie sagt nicht, was du mindestens ausgeben musst, damit am Ende eine Erkenntnis steht.

Eine Kampagne mit zu kleinem Budget liefert nicht weniger Ergebnisse, sondern keine verwertbaren. Die Anzeige läuft ein paar Stunden am Tag, ein Keyword sammelt zwei Klicks pro Woche, und nach vier Wochen lässt sich nichts entscheiden, weil jede Schwankung genauso gut Zufall sein kann.

Zwei Untergrenzen sind dabei zu beachten:

  • Genug Klicks für eine Aussage. Wenn eine Anfrage rechnerisch 25 Klicks braucht, sind 25 Klicks im Monat kein Test, sondern ein Münzwurf. Ein Vielfaches davon ist das Minimum, bevor du eine Anzeige oder ein Keyword beurteilst.
  • Genug Conversions für automatische Gebote. Gebotsstrategien mit Zielvorgabe, etwa Ziel-CPA oder Ziel-ROAS, lernen aus dem Verlauf. Google nennt dafür eine Grössenordnung von rund 30 Conversions in 30 Tagen. Darunter steuerst du ehrlicher manuell oder klickorientiert, statt eine Automatik auf zu wenig Daten rechnen zu lassen.

Daraus folgt eine unbequeme Konsequenz: Ein verteiltes Budget ist teurer als ein konzentriertes. Fünf Kampagnen mit je zu wenig Signal kosten dasselbe wie eine mit genug — nur lernst du aus ihnen nichts. Lieber ein Kampagnentyp, eine Region, eine Handvoll Begriffe, und die richtig.

Wo das Geld hinfliesst: vier Kampagnentypen, eine Reihenfolge

Google bietet mehrere Kampagnentypen an, und sie unterscheiden sich weniger im Preis als darin, wie viel Absicht hinter dem Klick steckt, den du bezahlst.

Suchkampagnen. Deine Anzeige erscheint, wenn jemand aktiv nach deiner Leistung sucht. Das ist der teuerste Klick und der wertvollste, weil die Nachfrage schon da ist. Für die meisten KMU ist das der Kampagnentyp, mit dem angefangen wird, besonders bei Dienstleistungen, Beratung und im B2B. Welche weiteren Wege eine Website zur Anfrage öffnet, steht in den zwölf Hebeln für Leads.

Remarketing. Anzeigen an Menschen, die schon einmal auf deiner Website waren. Die günstigsten Anfragen im ganzen Konto, weil die Zielgruppe dich kennt. Setzt aber voraus, dass du zuerst Besucher hast, und ist deshalb Schritt zwei, nie Schritt eins.

Performance Max. Eine Kampagne, die Suche, YouTube, Gmail, Display, Discover und Maps gleichzeitig bespielt. Sie ist stark automatisiert, braucht sauber gemessene Conversions als Futter und zeigt dir weniger genau, wohin dein Budget geflossen ist. Als Einstiegstyp ist sie deshalb die falsche Wahl. Als zweiter Schritt, wenn Suchkampagnen laufen und die Messung steht, kann sie viel bringen.

Display. Bildanzeigen auf fremden Websites. Klicks sind billig, die Absicht dahinter ist schwach. Für Markenbekanntheit und für Remarketing sinnvoll, als erster Franken eines KMU selten.

Die Reihenfolge daraus ist unspektakulär und hält in fast jedem Fall: Suche, dann Remarketing, dann Performance Max, Display zuletzt. Wie wir Kampagnen aufbauen und betreuen, steht bei der Leistung Google Ads.

Sieben Wege, Budget zu verbrennen, bevor es wirkt

Die häufigsten Verluste entstehen nicht durch zu wenig Budget, sondern dadurch, dass ein Teil davon von Anfang an in die falsche Richtung fliesst.

  1. Zu weite Keyword-Optionen. Weitgehend passende Keywords holen dir Suchanfragen, die mit deinem Angebot nichts zu tun haben. Am Anfang eng starten und erst öffnen, wenn die Daten es tragen.
  2. Keine auszuschliessenden Keywords. «kostenlos», «Vorlage», «selber machen», «Job», «Ausbildung», «Erfahrungen» — jeder dieser Begriffe holt Klicks, die nie zu einer Anfrage führen. Die Liste gehört vor den Start und wird danach wöchentlich aus dem Suchanfragenbericht ergänzt.
  3. Die Startseite als Zielseite. Sie beantwortet alles ein bisschen und die konkrete Frage aus der Anzeige gar nicht. Das kostet doppelt: schlechtere Conversion Rate und über den Qualitätsfaktor auch noch einen höheren Klickpreis. Wie eine Seite je Angebot aussieht, zeigt der Artikel zu Landingpages.
  4. Kein Conversion Tracking. Ohne Messung siehst du Klicks und Kosten, aber nicht, was sie gebracht haben. Dann optimierst du auf den einzigen sichtbaren Wert, und das ist der Preis.
  5. Alle Regionen, alle Zeiten. Ein lokaler Handwerksbetrieb, der schweizweit ausspielt, bezahlt Klicks aus Orten, in die er nie fahren wird.
  6. Zwanzig Begriffe in einer Anzeigengruppe. Je weiter die Gruppe, desto allgemeiner der Anzeigentext, desto schlechter die Relevanz. Kleine, thematisch enge Gruppen tragen den Qualitätsfaktor.
  7. Nach zwei Wochen abschalten. Zwei Wochen sind selten genug Daten für ein Urteil. Wer dann abbricht, hat das Lehrgeld bezahlt und die Lehre nicht mitgenommen.

Ohne Messung ist jedes Budget blind

Wir halten diese Regel für uns selbst und geben sie auch so weiter: kein Werbefranken, bevor das Conversion-Signal geprüft ist. Nicht aus Vorsicht, sondern weil Spend ohne Messung nichts anderes ist, als Klicks zu kaufen und nie zu erfahren, ob sie etwas wert waren.

Was mindestens gemessen sein muss, bevor die erste Kampagne startet:

  • Formularabschluss, ausgelöst durch den erfolgreichen Versand, nicht allein durch den Aufruf einer Danke-Seite.
  • Telefonklick auf dem Handy, denn ein Teil der Anfragen wird nie ein Formular ausfüllen.
  • Terminbuchung, wenn du Termine online vergeben lässt.

Dazu kommt der Punkt, der am häufigsten fehlt und am meisten kostet: Eine Anfrage ist kein Kunde. Wenn aus dem Vertrieb nicht zurückfliesst, welche Anfrage zum Auftrag wurde, optimiert die Kampagne auf Formulare statt auf Umsatz — und das billigste Formular ist selten das beste. Welche Kennzahlen dafür gebraucht werden und welche nur schön aussehen, steht im Artikel zu Google Analytics 4 für KMU.

Der Teil, den kein Budget ersetzt

Google Ads bringt Besucher. Was danach passiert, entscheidet die Website, und daran ändert kein Budget etwas.

Drei Dinge wirken vor jedem zusätzlichen Franken stärker als der Franken selbst:

  • Ladezeit. Ein Klick aus einer Anzeige ist bezahlt, bevor die Seite steht. Wer hier Sekunden verliert, verliert Geld, das schon ausgegeben ist. Die Hebel dazu stehen im Guide zur Website-Geschwindigkeit.
  • Klarheit des Angebots. Wenn nach fünf Sekunden nicht feststeht, was du anbietest und für wen, ist der Klick verloren. Wie solche Texte entstehen, steht in unseren Copywriting-Tipps.
  • Ein Weg zur Anfrage. Eine Handlung je Seite, sichtbar ohne Scrollen, ohne Formular mit vierzehn Feldern. Mehr dazu in der B2B-Leadgenerierung über die Website.

Bezahlte Suche ist ein Verstärker. Sie verstärkt eine gute Website und eine schlechte gleichermassen.

Fazit

Die Google Ads Kosten in der Schweiz lassen sich nicht nachschlagen, weil sie kein Preis sind, sondern das Ergebnis einer Auktion, deiner Qualität und deiner Zahlen.

Was sich stattdessen bestimmen lässt, ist die Obergrenze: Kundenwert, Anfragen je Kunde, Klicks je Anfrage und Klickpreis ergeben zusammen, was ein Kunde kosten darf und wie viel Budget dazu passt. Nach unten begrenzt die Frage, ab wann überhaupt genug Daten entstehen, um etwas zu entscheiden.

Wer diese beiden Grenzen kennt, gibt weder zu wenig aus, um etwas zu lernen, noch zu viel für ein Ergebnis, das die Rechnung nicht trägt. Und wer vor dem Start misst, statt nachher zu schätzen, braucht die dritte Grenze gar nicht — jene, an der ein Budget aufgebraucht ist und niemand sagen kann, wofür.

Ob sich bezahlte Suche für dein Angebot rechnet, steht meist nach einer halben Stunde mit deinen eigenen Zahlen fest. Wie wir Kampagnen planen und betreiben, steht bei ALPENIQ Growth und bei der Leistung Google Ads; wer parallel organisch wachsen will, findet den Rahmen bei SEO. Am schnellsten klärt sich die Frage in einem kostenlosen Strategiegespräch.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viel kosten Google Ads in der Schweiz?

Es gibt keinen festen Preis. Bezahlt wird pro Klick, und was ein Klick kostet, entscheidet eine Auktion, die bei jeder Suchanfrage neu läuft. Branche, Wettbewerb, Begriff, Region und die Qualität von Anzeige und Zielseite bestimmen den Betrag. Statt nach einem Durchschnittswert zu suchen, rechnest du besser deine eigene Obergrenze aus Kundenwert und Anfragequote.

Mit welchem Budget sollten KMU starten?

Mit dem Betrag, der zwei Bedingungen erfüllt: Er liegt unter dem, was dir ein Kunde wert ist, und über dem, was für eine Aussage nötig ist. Praktisch heisst das genug Klicks, um eine Anzeige beurteilen zu können, konzentriert auf eine Kampagne statt verteilt auf fünf. Angepasst wird nach den ersten Wochen anhand der Ergebnisse, nicht nach Gefühl.

Was beeinflusst den Klickpreis bei Google Ads?

Vier Dinge: der Wettbewerb um den Begriff, dein Gebot als Obergrenze, der Qualitätsfaktor aus erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz und Zielseitenerfahrung, sowie der Kontext der Suche wie Gerät, Standort und Uhrzeit. Von diesen vier kannst du genau einen aktiv verbessern, und das ist der Qualitätsfaktor.

Was ist ein guter Cost per Lead?

Einer, der zu deiner Rechnung passt. Ein Cost per Lead von CHF 200 ist günstig, wenn ein Kunde CHF 8'000 Deckungsbeitrag bringt, und ruinös bei einem Auftragswert von CHF 400. Deshalb ist der Vergleich mit Branchenwerten wenig hilfreich: Massgeblich ist, was ein Kunde bei dir wert ist und wie viele Anfragen es bis zum Auftrag braucht.

Brauche ich Conversion Tracking von Anfang an?

Ja. Ohne Messung siehst du Kosten und Klicks, aber nicht, welche Kampagne Anfragen erzeugt hat. Dann bleibt als einziges Optimierungsziel der Preis, und billige Klicks sind nicht dasselbe wie günstige Kunden. Formularabschluss, Telefonklick und Terminbuchung gehören eingerichtet, bevor die erste Kampagne läuft.

Welcher Kampagnentyp eignet sich für den Einstieg?

In den meisten Fällen die Suchkampagne, weil die Nachfrage dort bereits besteht und du nur noch sichtbar sein musst. Remarketing folgt, sobald genug Besucher da sind. Performance Max lohnt sich, wenn die Messung steht und Conversion-Daten vorliegen. Display ist selten der richtige erste Schritt.

Lohnen sich Google Ads für kleine Unternehmen?

Sie lohnen sich, wenn drei Dinge stimmen: Es gibt Suchnachfrage nach deiner Leistung, ein Kunde ist genug wert, um die Kosten pro Anfrage zu tragen, und die Zielseite verwandelt Besucher in Anfragen. Fehlt eines davon, ist ein kleineres Budget nicht die Lösung, sondern eine langsamere Version desselben Ergebnisses.

Wie unterstützt ALPENIQ bei Google Ads?

Wir rechnen zuerst die Obergrenze mit deinen Zahlen, prüfen das Conversion-Signal, bevor der erste Franken fliesst, und bauen Kampagnenstruktur, Anzeigen und Zielseiten so, dass Relevanz und Qualitätsfaktor zusammenpassen. Danach läuft die Optimierung an Suchanfragenbericht, auszuschliessenden Keywords und Zielseiten weiter — mit dem Ziel, den Preis je Kunde zu senken, nicht den Preis je Klick.