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LinkedIn Ads, die Entscheider erreichen

LinkedIn ist der einzige Kanal, auf dem du eine Geschäftsführerin eines Schweizer Handwerksbetriebs mit 20 Mitarbeitenden gezielt ansprechen kannst. Der Klick kostet dort ein Mehrfaches von Google – und er ist es wert, wenn das Angebot zur Funktion passt. Wenn nicht, ist LinkedIn der teuerste Weg, Geld auszugeben.

Illustration zum Thema LinkedIn Ads

Kurz erklärt

LinkedIn Ads sind bezahlte Anzeigen im LinkedIn-Feed, im Postfach und am Seitenrand. Der Unterschied zu jeder anderen Plattform liegt in der Zielgruppe: Du wählst nicht nach Interesse, sondern nach Funktion, Firmengrösse, Branche und Dienstalter – Angaben, die die Leute selbst gepflegt haben, weil ihr Beruf davon abhängt. Für Schweizer B2B bedeutet das: eine Zielgruppe von 2'000 Personen, die alle Entscheider sind, statt 200'000, von denen 300 in Frage kommen.

  • Zielgruppe nach Funktion, nicht nach Interesse
  • Ein Angebot pro Anzeigengruppe, nie zwei
  • Lead-Formular mit höchstens vier Feldern
  • Mindestgrösse 300 Personen, sonst läuft nichts
  • Kein Franken Budget, bevor die Messung steht

Was wir für LinkedIn Ads machen

Von der Zielgruppe bis zum Bericht, ohne Zwischenstelle:

  • Zielgruppen-Matrix nach Funktion und Firmengrösse
  • Kampagnenstruktur: ein Angebot je Anzeigengruppe
  • Anzeigentexte in Schweizer Hochdeutsch
  • Lead-Gen-Formulare mit vier Feldern
  • Bildmotive und Dokument-Anzeigen im Markenauftritt
  • Retargeting auf Website-Besucher
  • Zielgruppen aus deiner Kundenliste
  • Conversion-Messung bis zum stattgefundenen Termin
  • Monatlicher Bericht mit Kosten pro Anfrage
  • Abbruchkriterium vor dem Start, nicht danach

Was den Unterschied macht

Drei Dinge, die auf LinkedIn mehr entscheiden als das Budget:

  • Wir sagen dir vorher, ob dein Angebot auf LinkedIn trägt – manche tun es nicht
  • Eine Anzeigengruppe trägt genau ein Angebot; zwei Angebote halbieren die Lernrate
  • Der Intro-Text bleibt unter 150 Zeichen, weil LinkedIn danach abschneidet
  • Das Formular fragt vier Dinge, nicht neun – jedes Feld kostet Abschlüsse
  • Wir messen bis zum Termin, der stattgefunden hat, nicht bis zum Klick
  • Kein Auto-Spend: jede Budgeterhöhung braucht deine Freigabe

Für wen LinkedIn Ads funktionieren

Und für wen nicht – das gehört zur Antwort:

  • B2B-Dienstleister mit einem Auftragswert ab rund CHF 5'000
  • Betriebe, die eine klar benennbare Funktion ansprechen: Geschäftsführung, IT-Leitung, Personalwesen
  • Unternehmen mit Personalbedarf – Stellenanzeigen erreichen hier Leute, die nicht suchen
  • Anbieter erklärungsbedürftiger Leistungen, bei denen ein Dokument mehr überzeugt als eine Landingpage
  • Nicht geeignet: Angebote unter CHF 1'000 Auftragswert und alles, was Privatpersonen kaufen

Wie wir vorgehen

  1. Erstgespräch

    Kostenlos. Wir schauen zuerst, ob LinkedIn für dein Angebot der richtige Kanal ist. Bei etwa jedem dritten Gespräch ist die Antwort nein, und dann sagen wir das.

  2. Zielgruppe und Angebot

    Welche Funktion, welche Firmengrösse, welche Branche. Und das eine Angebot, das diese Funktion interessiert – nicht dein Leistungskatalog.

  3. Messung zuerst

    Conversion-Tracking, Formular-Anbindung, Termin-Rückmeldung. Vor dem ersten Franken, weil Werbung ohne Messung gekaufte Klicks ohne Erkenntnis sind.

  4. Freigabe und Start

    Tagesbudget-Obergrenze, Laufzeit und Abbruchkriterium schriftlich, von dir freigegeben. Erst dann läuft die Kampagne.

  5. Betrieb und Bericht

    Monatlich vier Zahlen: Ausgabe, Anfragen, Kosten je Anfrage, stattgefundene Termine. Dazu was wir daraus machen.

Häufige Fragen

Warum ALPENIQ

Wir betreiben LinkedIn für uns selbst, mit denselben Regeln, die wir dir geben. Was bei uns nicht trägt, empfehlen wir dir nicht.

Und wir sagen die unbequeme Hälfte: Das Wirksamste auf LinkedIn ist organisches Posten von Personenprofilen, und dafür gibt es keine Schnittstelle. Anzeigen sind der automatisierbare Teil, nicht automatisch der stärkere.

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